Open-Source-Systeme im CMS-Bereich

Seit dem Hype des Content-Management-Systems Typo3 ist der Begriff Open-Source weitläufig bekannt und gilt heutzutage nicht selten als Synonym für "kostenlos". Das ist mittlerweile zwar nur noch bedingt richtig, die Open-Source-Fangemeinde wächst jedoch stetig.

Wir stehen Open-Source-Systemen nicht selten skeptisch gegenüber. Der Vorteil einer weltweiten Entwickler-Gemeinde ist nämlich nicht selten zugleich auch das Problem: Gibt es mal einen Fehler mit dem System, muss man darauf hoffen, dass dies bereits bekannt und hoffentlich auch gelöst wurde oder aber sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Fehler in einem unbekannten System machen. Denn auch, wenn der Quelltext dieser Systeme offen zur Verfügung steht: Es bleibt ein fremdes System.

Wir prüfen daher bei den Planungen für ein Projekt sehr genau, welche Systeme in Frage kommen - beziehen dabei grundsätzlich immer auch die kostenpflichtigen Systeme, z.B. Weblication, ein. Nicht selten ergeben diese Recherchen, dass der Einsatz eines kostenpflichtigen Systems kostengleich bleibt, da notwendige Anpassungen an das Systeme entfallen oder aber deutlich geringer ausfallen.

Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel: So haben wir in der Vergangenheit auch Projekte mit den Systemen Joomla!, Wordpress oder auch Contenido realisiert. Wordpress setzen wir dabei für unseren eigenen Spezialisten-Blog erfolgreich ein und empfehlen dieses System für entsprechende Projekte unserer Kunden. Ähnliches gilt für das System Contenido, das wir z.B. beim Hansapark, dem Matratzen-Testsieger-Shop und anderen Projekten einsetzen konnten.

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